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Musik der Finsternis

"Eine Stadt, eine finstere Gasse und ein geheimnisvolles Haus, das von unheimlicher Musik und seltsamen Geräuschen erfüllt wird. Laut meinem Vermieter stammte die Musik von einer attraktiven Musikstudentin, die das abgelegene Mansardenzimmer über mir für ihre musikalischen Übungen nutzte. Angezogen und fasziniert von den düsteren Melodien beschloss ich, die junge Frau zu treffen. Doch diese gab sich verschlossen und flüchtete sich zunehmend in eine geheimnisvolle Welt voller dämonischer Gefahren. Zu spät überkam mich eine Ahnung, auf welche finsteren Mächte sich meine Nachbarin offenbar eingelassen hatte." 

Die Idee zu dieser Kurzgeschichte basiert auf einer Erzählung von Howard Phillips (H. P.) Lovecraft aus dem Jahr 1922, die zu dessen beliebtesten Erzählungen zählt. "Musik der Finsternis" ist die erste Erzählung meiner "inoffiziellen" Reihe "A tribute to... Klassische Geschichten neu erzählt". Ganz besonders freue ich mich darüber, dass diese Kurzgeschichte von meinen Lesern für den Vincent Preis 2012 als beste deutschsprachige Horror-Kurzgeschichte nominiert wurde und den fünften Rang von mehreren hundert eingereichten Vorschlägen belegte.

Leserstimmen:

Carmen Weinand (Horror and More): "Richtig gut gemacht! [...] Tim Svart hat es geschafft, eine für mich normalerweise völlig uninteressante Geschichte in eine spannende und fesselnde Lektüre zu verwandeln."

Beate Senft (Lord Byrons Buchladen): "[...] Anders als Lovecraft, der fast gänzlich auf Dialoge verzichtete, ist es dem Autor gelungen, seiner Geschichte Leben einzuhauchen. Er hat einen komplett anderen Schreibstil als zum Beispiel für Das Schloss verwendet. Lebte dieses hauptsächlich von den Aktionen der Protagonisten, gefällt Musik der Finsternis hauptsächlich durch die phantastischen Beschreibungen. Ich ging praktisch mit dem Ich-Erzähler über das Kopfsteinpflaster durch die enge Gasse in der das Haus steht und konnte den unebenen Boden unter meinen Füßen spüren. Genauso sah ich das karge Dachzimmer von Viola, mit dem abgedeckten Fenster. Ich konnte sogar den muffigen Geruch riechen, den das alte Haus verströhmt hat und Violas Angst fühlen. Ich finde es unglaublich wie wandelbar Tim Svart ist. Diese Kurzgeschichte bekommt von mir 5 von 5 Punkten und eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Lovecraft-Fans."

xtme.de: "Eine Hommage an eine Erzählung von H.P. Lovecraft – die Satzmelodie und die Wortwahl erinnern tatsächlich an den Meister des grotesken Schreckens. ´Neu erzählt´ heißt, dass die ganze Geschichte farbiger rüberkommt – inklusive leichter Erotik, die man bei Lovecraft vergeblich sucht. Inklusive einem Interview mit dem Autor. (551 Positionen, 46 Normseiten)."

M.R.: "Nachdem mir Tödliche Nächte von Tim Svart schon außerordentlich gut gefallen hat, musste ich seine Interpretation von Lovecrafts Die Musik des Erich Zann unbedingt lesen. Und siehe da - ich wurde nicht enttäuscht! [...] Bravo Tim Svart - eine wahrlich gelungene Hommage an den unvergessenen H.P. Lovecraft!" (Auf Amazon)

MagicMoments: "Wenn [...] die ursprünglich erzählte Geschichte nur halb so spannend ist, wie diese hier, ist sie bestimmt gut. [...] Für Fans von Grusel- und Horrorgeschichten genau das Richtige." (Auf Amazon)



 

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